Peter fand Maffay schon immer klasse. Und Michi fand Peter immer klasse. Und Kleiber, der sich in den 80er Jahren viel mit der Musik und den Texten des deutschen Rockstars befasst hat, fand das auch. Nur: Jetzt sind die Cowboystiefel ausgeleiert, die Jeans sind längst aus der Mode, und solche Sonnenbrillen trägt heute kein Mensch mehr! Aber das echte Leben suchen wir alle noch...
Denn für das Echte gibt es bekanntlich keinen Ersatz. Das neue Programm von und mit Michi Kleiber: Ein Abend mit Musik, Bildern und bleibenden Lebensweisheiten über das Pathos der 80er Jahre. Nach seinen beiden von Presse und Publikum gefeierten Premieren im ersten Halbjahr präsentiert der unverwechselbare Musiker und Komödiant Michi Kleiber unter der Regie von Hans Kieseier nunmehr sein drittes Solo in diesem Jahr und damit das neunte in seiner künstlerischen Laufbahn.
Regie: Hans Kieseier & Dada Stievermann
Mitarbeit: Hans-Peter Katzenburg
Band: Axel Kraus, Christopher Küppers, Michi Kleiber, Rüdiger Brozio
PRESSESTIMMEN
„Das fängt gut an und geht prima weiter: Michi Kleibers neues Programm „Peter, Maffay und ich“ ist ein Knüller voller vertrackter Pointen und neuer Ideen. Klasse Idee: Die Band wird als Film auf einer Leinwand zugespielt. Kleiber singt dazu live. Und dann schafft Kleiber es sogar, aus einer Umzugskiste, einem Besenstiel und einer Isomatte eine Harley Davidson zu bauen. Also, wenn Sie mal richtig neues, schlaues und toll inszeniertes Kabarett (Regie: Hans Kieseier, Dada Stievermann) sehen wollen, gehen Sie ins Kleinkunsttheater „Eifelturm“
Kölner Express
Jeder Mensch hat Roots, ob er will oder nicht. Kleibers Wurzeln jedenfalls sind im tiefschwarzen Boden der Komik verankert.“
Kölner Stadt-Anzeiger
„Robert Tröster verdonnert joblose Akademiker zum Musizieren in seiner Begleitband. „Entweder Ihr spielt Maffay, oder es gibt keine Stütze“, droht er. Michi Kleiber hat wieder zugeschlagen. Nach „Kult & Sühne“ wartet der Chef des Eifelturms mit dem neuen Nostalgie-Schocker „Peter, Maffay und ich“ auf. Kleiber liefert dieses Mal aber kein solo entwickeltes Programm ab. Mit Regisseur Hans Kieseier, Co-Regisseurin Dada Stievermann und Mitarbeiter Hans-Peter Katzenburg baut er auf ein Team, das sich mit den „Bandmitgliedern“ Christopher Küppers, Rüdiger Brozio und Axel Kraus vervollständigt. Herausgekommen ist eine sehenswerte Persiflage über die Lebensweisheiten der frühen 80er Jahre.“
Kölnische Rundschau
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